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Event Horizon – Am Rande des Universums

Donnerstag, 8. Januar 2009 | Autor: LastOne

eventhorizonDer Film aus dem Jahre 1997 dreht sich um eine Crew eines Rettungschiffes das die verschollene “Event Horizon”, ein riesiges experimentelles Schiff bergen soll. Das Schiff selber treibt antriebslos im Neptun Nebel. Doch was ist an Board geschehen? Wo ist die Crew und wie kam das Schiff dort hin?

In den Hauptrollen sind Laurence Fishburne und Sam Neil zu sehen, Regie führte Paul W. S. Anderson. Bisher habe ich den Film nur einmal im Ansatz im TV gesehen, nun habe ich es aber endlich geschafft mir die Steelbook-Variante zu kaufen und anzuschauen.  Der Film selber ist gut inszeniert und weiß auch zu unterhalten – der letzte kleine Kick fehlt aber meiner Meinung nach. Nichts desto trotz kann man den Film beruhigt weiter empfehlen. Laurence Fishburne liefert eine gute Darstellung des Captains ab und auch Sam Neil macht seinen Job recht ordentlich.

Fazit: Ein Film für kurzweilige Unterhaltung der aber leider nicht ganz den Sprung in die Kategorie Kult schaff. 7,5/10

Thema: DVD & Blu-ray | 2 Kommentare

Star Trek 11 – Neuer Trailer Online

Dienstag, 18. November 2008 | Autor: LastOne

Nachdem es ja bereits seit einiger Zeit den Teaser zum neuen Star Trek Film gibt ist am Wochenende nun auch der neue Trailer erschienen. Meine Meinung hab ich ja bereits letztens kund getan. Trotz allem sieht der Trailer nicht schlecht aus.

Ich habe aber den Eindruck das doch an einigen Stellen mit dem Franchise gebrochen wird – ob das bei allen Fans gut ankommen wird wage ich zu bezweifeln. Was natürlich nicht heißen soll das es der falsche Weg ist … im Prinzip hab ich ja selber vorgeschlagen mal neue Wege zu gehen, auch wenn ich dann eventuell anderes im Sinn hatte.

Thema: Kino & Film | Ein Kommentar

Star Trek 11 – Gute Idee… oder doch nicht?

Donnerstag, 2. Oktober 2008 | Autor: LastOne

Da Caschy das Thema Star Trek angesichts des mutmaßlichen Startermins für den neuesten Film angeschnitten hat greife ich das gleich mal auf. Passenderweise habe ich zum neuen Film erst neulich mit einem Kumpel diskutiert.

Meine Meinung dazu: Der Star Trek Zug ist derzeit leider weit vorm Kurs – Paramount hat zwei Möglichkeiten mit dem neuen Film: Großer Erfolg oder grandiose Bruchlandung … nach den schwachen letzten zwei Filmen und dem derzeitigen Gesamtbild des Trek-Universums vermute ich eher letzteres.

Man möge mich hier nicht falsch verstehen: Ich gucke selbst schon seit jungen Jahren Star Trek. Angefangen mit Kirk & Spock in der Classic Serie an den Wochenenden in Sat 1 bis hin zu den neuesten Produktionen. Doch für mich hat man irgendwann das Ziel und die Weiterentwicklung verloren. Die zweite Serie (The Next Generation) war unteranderem darum so erfolgreich weil sie von einem guten Cast gelebt hat wie auch der Tatsache man das Ursprungskonzept weiterführte – aber in einer neuen Zeit. Nur klappt so etwas natürlich nur bedingt auf Dauer. Jede Serie – und sei das Franchise noch so groß – hat früher oder später Abnutzungserscheinungen.

Daher fand ich persönlich den Griff zu DS9 und der Raumstation immer eine gute Wahl. Im Gegensatz zu vielen eingefleischten Trekkies hat sie mir vom Pilotfilm an gefallen. Die Charactere an Bord waren einfach anders, jeder von ihnen hatte für mich einen besonderen Reiz … und einige auch dunkle Seiten. Gerade das fand ich erfrischend. Letztlich blieb den Produzenten zur “Rettung” der Serie leider aber doch nichts anderes übrig als durch das Raumschiff Defiant und Lt. Commander Worf wieder mehr Fans der ersten Stunde zurück ins Boot zu holen. Auch die Kriegszeiten und die vielen Probleme zeichneten für mich die Serie positiv aus. Der Weg dann zur neuen Serie ST-Voyager hingegen war einer dem ich nicht wirklich gefolgt bin. Zwar hab ich die Serie immer mal wieder gesehen, aber weder Crew noch Stories wussten mich zu überzeugen.

Überraschend für mich dann auch der Schritt nach Voyager auf “Enterprise” zu setzen – eine Serie die in ihrer Ansiedlung vor allen anderen Spielt. Auch hier muss ich sagen, es hat trotzdem gefallen – wusste aber nicht im Sinne von Star Trek zu überzeugen. Wenn man nach hunderten von ST Folgen, egal welcher Serie, die Zukunft näher kennt ist es einfach schwer sich einem Prequel hinzugeben. Der Ansatz war sicher trotz allem gut, funktionierte aber leider auch nicht auf lange Zeit. Für mich dabei auch ein kritische Faktor das immer wieder auftretende Thema Zeitreise.

Um so erstaunlicher für mich das man mit Star Trek 11 noch einmal in eine ähnliche Richtung schielt. Nach den schon recht inhaltlich schwachen Teil 9 + 10 mit Teil 11 einen ganzen Neubeginn zu versuchen ist sicher eine gute Idee, ohne Frage. Diesen aber dann in der Jugendzeit von Kirk, Spock und co anzusiedeln ist für mich der eindeutig falsche Schritt.  Ich finde man hätte hier nun doch noch etwas mehr Mut an den Tag legen können wenn man schon einen Reset macht. Warum nicht nach vorne schauen? Warum nicht einfach wieder 50-100 Jahre in die Zukunft springen. Warum nicht zeigen wie es dann um Sternenflotte und Föderation bestellt ist? Eventuell von Kriegen gebeutelt oder in großen schlachten. DAS wäre mal ein guter Schritt gewesen. Dann hätte es auch wieder eine Art Raumschiff oder so sein können. Vielleicht auch mit maroder Technik weil man weit am Boden ist. Der besondere Reiz dabei wäre einfach ein noch dunkleres Star Trek zu haben. Denn mal ehrlich: In die derzeitige TV Landschaft passt einfach keine helle, saubere Sci-Fi Serie.

Nun ja, man hat sich entschieden und es ist wie es ist. Letztlich bleibt nun nur noch abzuwarten was daraus geworden ist. Und es bleibt zu hoffen das es wieder erwarten doch ein Erfolg wird. Denn über eins kann man sich wohl relativ sicher sein: Wird es eine Bauchlandung ist es das wohl erst mal für lange Zeit mit dem Star Trek Universum gewesen. Es dürfte mehr als zweifelhaft sein das Paramount dann auf abshebare Zeit noch ein weiteres mal größere Geldmengen in irgend eine Art von Star Trek Projekt steckt…

Thema: Kino & Film | Beitrag kommentieren

Babylon A.D. – Review

Donnerstag, 11. September 2008 | Autor: LastOne

babylon_adDer neue Film mit Vin Diesel – da war er nun endlich. Bereits am Montag hab ich ihn mir in der Vorpremiere anschauen können, mit dem Review wollte ich aber lieber noch etwas warten. Regie führte der Franzose Mathieu Kassovitz. Bereits im Vorfeld gab es einigen Ärger, da Kassovitz mit der PG13 Schnittfassung des Films durch 20th Century Fox nicht zufrieden war. Zum Glück gibt es den Film aber in Deutschland in Originallänge.

Glück ist hier wohl wirklich das richtige Wort, denn ich weiß beim besten Willen nicht wie der Film mit ca 10min weniger auch nur im Ansatz funktionieren soll. Denn eines muss man vorweg sagen: Der Film ist kein Mainstream. Ich bezweifle das er auf dem Massenmarkt gut ankommt, was die bisher auch recht schlechten Bewertungen von denen ich so höre auch bestätigen dürften. Eigentlich hatte ich ein gut 100min dauerndes Sci-Fi-Action-Feuerwerk erwartet … Hirn aus, Film an. Ganz so verlief es dann aber irgendwie nicht…

Die nahe Zukunft, in vielen Teilen der Welt herrschen Chaos, Gewalt und Tod. Der Söldner Toorop (Vin Diesel) lebt in Kasachstan in mitten des ganzen Chaos vor sich hin. Bis der Gangsterboss Gorsky auftaucht und ihm ein Geschäft vorschlägt das ihn endlich da raus und zurück nach Amerika bringt. Er soll ein Paket innerhalb von sechs Tagen in die USA bringen. Das “Paket” ist die junge Auroa (Melanie Thierry), welche von der Ordensschwester Rebecca (Michelle Yeoh) begleitet wird bei der sie aufgewachsen ist. Der Auftragt wird schwerer als Toorop sich vorgestellt hat, denn irgend ein Geheimnis umgibt die junge Frau…

babylon_ad_toorop

Das was Kassovitz hier abgeliefert hat ist sicherlich nicht als einfacher Action-Streifen zu beschreiben. Ein Vergleich zu anderem Filmen fällt schwer, man sollte hier definitiv nicht andere Machwerke heranziehen die wie oben angesprochen in den Mainstream-Sektor fallen. Wer einen soliden Baller-Film mit dünnen Story erwartet und nicht für was anders offen ist wird es schwer haben. Das zeigte auch die Preview am Montag. Nicht alle Kinobesucher haben es bis zum Ende ausgehalten und es gab auch einiges Getuschel während des Films. Fairer weise muss ich aber auch sagen das es scheinbar in irgend einem Rahmen Freikarten für den Film gab, denn nicht alle Besucher schienen genau zu wissen in was für einen Film sie gehen. Allein der Altersdurchschnitt lag deutlich höher als bei vielen Filmen der letzten Zeit in denen ich war.
Zu erwähnen wäre sicherlich auch noch die zeitweise recht hektische Kamerafahrt so wie die schnellen Schnitte die die Szenerie manchmal sehr unübersichtlich wirken lassen, letztlich aber dem Zuschauer auch irgendwie das Gefühl vermitteln mitten im Geschehen zu sein.
Fazit: Wer Lust auf einen etwas anderen Film hat wird hier sicherlich gut bedient. Ich kann nur empfehlen sich hinzusetzen, sich zu entspannen und den Film einfach auf sich wirken zu lassen. Zeitweise mußte ich während des Films an Blade Runner denken, nicht etwa weil die beiden Filme gut vergleichbar oder ähnlich sind, wohl aber weil die Filme beide für sich einfach etwas eigenständiges und besonderes sind so wie auch zum Nachdenken und Schlussfolgern auffordern. Es wird einem hier nicht immer alles auf dem Silbertablett präsentiert.
Meine Bewertung: 7,9 / 10

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Stargate Universe – Ob das was wird?

Sonntag, 24. August 2008 | Autor: LastOne

Nachdem ja gerade erst bekannt gegeben wurde das “Stargate Atlantis” abgesetzt wird wurde gleich danach auch schon die dritte Serie des Stargate Franchise angekündigt. Die neue Serie wird “Stargate Universe” heißen und sich wie der Name schon sagt mehr am Weltraum orientieren. Eine Gruppe von Wissenschaftlern findet ein sehr altes Raumschiff welches in den entlegensten winkeln des Universums unterwegs ist. Einziges Problem: Das Schiff folgt einem vorprogrammiertem Kurs. Ein eingriff in die Steuerung ist nicht möglich, auch springt es wann es will.

Besonders wenn ich mir folgende Zitate ansehe find ich die Grundidee so gar nicht ansprechend, für mich entfernt man sich viel zu sehr vom eigentlichen Stargate Konzept.

Nicht fähig dazu wieder nach Hause zurückzukehren [...]ist das Team gezwungen sich auf dem Schiff heimisch zu machen und den Weltraum in ihrer Umgebung zu erkunden. Zudem soll mehr auf persönliche Beziehungen zwischen den Crewmitgliedern in dieser Extremsituation eingegangen werden.

[...]

Laut der Pressemitteilung will man mit der Serie auch die Tradition anderer SciFi-Serien fortsetzen, und zeitgleich mehr Spacekämpfe einbringen

Das klingt mir alles irgendwie zu sehr als würde man versuchen bei Battlestar Galactica abzukupfern und nach dessen Ende deren Fans mit zu gewinnen. Das dürfte ein reichlicher Drahtseil-Akt werden, die BSG Plots sind für mich einfach viel tiefgründiger und durchdachter gewesen als die von Stargate. Das ist nicht negativ gemeint, aber ich kann mir schwer vorstellen das man diese beiden Fan-Basen auf eine Wellenlänge bringen kann. Eher glaube ich, das man sich alteingesessene Fans verärgert und zugleich auch Zuschauer verliert.

Erinnert mich irgendwie an Deep Space Nine … auch hier hat es genügend Fans gegeben die sich nie so wirklich nach dem Ende der Next Generation mit dem Plot einer Raumstation anfreunden konnten, auch wenn DS9 für mich immer noch ein Highlight ist. Aber nicht umsonst sind die nächsten beiden Serien wieder mit einem Raumschiff im Mittelpunkt entworfen worden, ebenso wie man das Thema DS9 für die Kinoreihe nicht aufgegriffen hat. Nun ja, warten wir halt hab was uns die neue Serie bringen mag, viel Hoffnung sehe ich aber nicht. [via]

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Highlander – Die Quelle der Unsterblichkeit

Sonntag, 24. August 2008 | Autor: LastOne

Bringen wir es gleich mal auf den Punkt: Absolut raus geschmissenes Geld, auch wenn die Blu-ray im Verhältnis mit 14,99 günstig war … ich mag den ersten Highlander Film und ich liebe die Serie, ich fand “Highlander: Endgame” auch ganz gut nach den doch ziemlich bescheidenen Teilen 2 + 3.

Aber das hier ist keinem davon würdig geworden … absoluter Schrott und IMHO der endgültige Todesstoß des Franchise …. tut uns bitte allen einen gefallen liebe Produzenten … bevor ihr uns noch einmal einen so hanebüchenen Schwachsinn präsentiert: Last das Thema doch einfach ruhen. Ruiniert nicht noch mehr als ihr es jetzt schon getan habt das, was ihr mit der Serie mit Adrian Paul geschaffen habt.

Nachdem ich frohen Mutes war das man mit Endgame speziell auch wieder einigermaßen auf den Boden der Tatsachen angekommen war hebt man mit diesem Teil davon noch gewaltiger ab als in Teil 3.

Ich glaube es ist bei Filmen selten das ich so deutliche Worte finde… aber anders konnte ich mein Empfinden gerade nicht ausdrücken. Ich hab das Ende des Films schon herbeigesehnt.

0/10 Punkten und das trotz das ich Methos, Duncan und Joe wiedersehen durfte … ich werde Versuchen diesen Film aus meiner Erinnerung zu verbannen.

Thema: DVD & Blu-ray | Beitrag kommentieren

Stargate Atlantis eingestellt

Donnerstag, 21. August 2008 | Autor: LastOne

Das fand ich doch jetzt gerade recht ernüchternd als ich das lesen mußte. Der amerikanische SciFi-Channel hat bekannt gegeben das die Serie nicht für eine 6. Staffel verlängert wird. Gründe hier für könnten wohl die hauseigenen Konkurrenz-Serien sein die bei gleichen oder geringeren Kosten genau soviel oder mehr Zuschauer haben. Im übrigen sind hier wohl auch die stetig steigenden Produktionskosten zu nennen. Ganz zu Ende ist es aber wohl trotzdem nicht, mindestens ein nachfolgender Film ist geplant. Sehr schade trotzdem, nachdem ich Anfangs nicht soviel mit der Serie anfangen konnte hab ich die neuen und alten Folgen im letzten Jahr doch sehr genossen. Wieder eine gute und unterhaltsame Serie wieder. [via]

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The Happening (Review)

Samstag, 21. Juni 2008 | Autor: LastOne

TheHappening

Am Mittwoch hab ich mir mal die Zeit vor den EM Spielen genommen und mir “The Happening” von M. Night Shyamalan angesehen. In der Hauptrolle Mark Wahlberg der mir ja in Shooter zuletzt sehr gut gefallen. Auch der Trailer hat ja durchaus Lust auf mehr gemacht. Um so enttäuschender war dann aber auch das Ergebnis. Die Spannung und Atmosphäre die der Trailer aufgebaut hat konnte der Film selber leider nur nicht mehr groß steigern. Enttäuschend auch deshalb weil die Grundidee an sich keine schlechte ist nur leider hapert es dann doch Teils deutlich an der Umsetzung.

Besonders zu erwähnen sind hier auf jeden Fall die Teils einfach hirnrissigen Dialoge sowie die “Beziehungsprobleme” der Hauptcharaktere die eigentlich nur ein schlechter Witz sind und auch nur unnötig die Handlung stören. Gerade in den letzten 15 Minuten fällt der Film dann aber noch mal deutlicher ab. Die alte Frau wirkt deplatziert und wird nicht genug vertieft. Was den Vogel aber zusätzlich abgeschossen hat für mich war das manche Szenen einfach unweigerlich so komisch und zum Lachen waren obwohl das sicher nicht so gedacht war. So bleibt dann ein Teils gestückelter Film dem in machen Momentan die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Szenen fehlt wie z.B. die beiden getöteten Kinder. Von diversen logischen Fehlern oder unaufgeklärten Dingen mal ganz zu schweigen. Schwer wiegt auch für mich das es zum Ende hin keinen wirklichen Höhepunkt gibt, es passiert nicht wirklich was das die Dramatik noch einmal deutlich und vor allem glaubhaft ansteigen lässt.

Im Fazit geb ich dem Film mal eine 5/10 weil mir der Grundgedanke und einige Szenen durchaus gefallen hat, selbst wenn auch Mark Wahlberg nicht zu überzeugen wusste (wobei die weiteren Schauspieler Teils noch deutlich schlechter waren). Mit etwas mehr Liebe zum Detail und für den Film hätte da deutlich mehr draus werden können. Übrigens läuft der Film geschnitten im deutschen Kino, was auch nicht gerade förderlich für die Atmosphäre war.

Bewertung: 5/10

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