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Archiv für die Kategorie » Kino & Film «

Operation: Kingdom

Freitag, 19. Oktober 2007 | Autor:

kingdomAm Dienstag hab ich nun auch “Operation: Kingdom” gesehen. Ich wußte im Vorfeld nicht genau was mich erwarten würde, doch der Film hat mich sehr schnell Überzeugt.

Inhalt:
In einer internationalen Wohnanlage in Saudi-Arabien dringen trotz hoher Sicherheitsmaßnahmen Terroristen ein und eröffnen das Feuer auf Zivilisten, anschließend zünden sie einen Sprengsatz. Das Resultat dieses Anschlags sind Tote in dreistelliger Höhe. Ein FBI Team soll vor Ort ermitteln, dies stellt sich allerdings als alles andere als einfach heraus…

Kommentar:
Der Film wurde von Michael Mann produziert und trägt auch recht deutlich seine Handschrift, und dies obwohl nicht er sondern Peter Berg im Regie-Stuhl saß. Der Film beschäftigt sich unter anderem auch mit den Verbindungen der beiden Länder Amerika und Saudi-Arabien, die eigentlich unterschiedlicher nicht sein könnten. Man spürt welche Veränderungen die Anschläge vom 11. September mit sich gebracht haben. Der Film ist eindrucksvoll und packend inszeniert und mit fesselnden Kamerafahrten versehen. Ebenso sind die Rollen hochkarätig besetzt, allen voran Jamie Foxx der die Hauptrolle des FBI Ermittlers Ronald Fleury spielt.

Fazit:
“Operation: Kingdom” ist kein reißerisch er Action-Film, er zeigt die Probleme und Konflikte der Länder auf ebenso wie er die Welten zweier Männer in ähnlichen Positionen nur vom jeweils anderen Volk zeigt. Hier gibt es nicht den typischen amerikanischen Patriotismus-Action-Verschnitt in wir machen alles platt Manier, es werden durchaus auch amerikanische Einstellungen in Frage gestellt. Der Film ist absolut eine Empfehlung wert, gerad da er auch im Gegensatz zu typischen Filmen dieser Art keine Überlänge hat und er schafft in relativ kurzer Zeit viel zu erzählen. Sicher hätte man einiges noch detailieren können, doch auch so ist der Film schon gut gelungen.

Bewertung 8,9/10

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Resident Evil – Extinction

Samstag, 6. Oktober 2007 | Autor:

Nach dem es ja nun gestern schon Zombies in Planet Terror gab war heut ein weiterer Action/Splatter Kracher angesagt. Der dritte Teil von Resident Evil stand auf dem Plan: Extinction.

Resident Evil - Extinction

Inhalt:
Der T-Virus hat hat die Grenzen von Racoon-City verlassen und die gesamte Welt befallen. Die Kontinente fangen an zu verdörren und die letzten überlebenden ziehen wie Nomaden in Convoys durchs Land. Einer dieser Convoys trifft eines Tages auf Alice welche den Convoy bei einem Angriff beisteht. Das bleibt bei Umbrella nicht unbemerkt…

Kommentar:
Hier ist er nun, der dritte und eigentlich letzte Teil der Resident Evil Reihe. Auch hier übernimmt die schöne Milla Jovovich die Hauptrolle, genau wie schon in den beiden Teilen zuvor. Der wohl größte Unterschied zu den Vorgänger Filmen fällt recht schnell auf… das Geschehen hat sich ins Tageslicht verlagert, keine dunkle Basis der Umbrella Corporation, keine dunkle Nacht in Racoon City. Die Elemente die dem Film hinzugefügt sind kann man recht schnell ihrem Ursprung zuordnen: Mad Max. Was nicht bedeuten soll das es wie billig geklaut wirkt, nein, es passt zum Film. Die Veränderung schadet nicht, und genügend Action und Splatter gibt es noch immer. Die Story der ersten beiden Teile wird weiter erzählt und es gibt ein Wiedersehen mit dem ein oder anderen bekannten Gesicht. Der Film enthält alles was ein guter Film dieser Art braucht: Action, Splatter, Coole Sprüche und auch Komik.

Fazit:
Ein gelungener dritter Teil, der durchaus Hoffnung auf mehr macht. Es bleibt abzuwarten ob es wirklich der letzte Film der Reihe war, eine Empfehlung ist er auf jeden Fall wert. Die Frage welcher der Filme nun der beste war, ist schwer zu beantworten. Jeder der Filme hat was für sich. Momentan würde ich etwas (aber nur leicht) zum zweiten tendieren. Mag aber auch daran liegen das dort Sienna Guillory mitgespielt hat ;)

Bewertung: 9/10

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Grindhouse: Planet Terror

Freitag, 5. Oktober 2007 | Autor:

PlanetTerrorDa ist er nun, der zweite Film des “Grindhouse” Werkes von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino. Der erste Film war Death Proof von Tarantino, der zweite ist nun Planet Terror von Rodriguez. Zwei Filme die unterschiedlicher nicht sein könnten. Am 02.10. war der Deutschland-Start und vorhin hatte ich nun auch die Möglichkeit ihn endlich zusammen mit einem Arbeitskollegen im Kino anzuschauen.

Inhalt:
Ein frei gesetzter Virus infiziert die Menschen und läßt sie zu blutrünstige Zombis werden. Nur eine kleine Gruppe von Menschen mutiert nicht und versucht sich gegen die Zombis durchzusetzen und zu fliehen.

Kommentar:
Viel mehr läßt sich zum Inhalt eigentlich schon nicht mehr sagen, alles andere setzt sich aus “Krass”, “Wahnsinn”, “Cool” und einigen anderen Wörtern und Schreckensmomenten zusammen. Der Film ist definitv so gar nichts für Zartbeseitete. Zu Beginn scheinen die Dialoge noch etwas lustlos gesprochen, doch sobald er einmal Fahrt aufnimmt reizt er doch die Leute mit und weiß immer wieder zu überraschen, all zu oft kommt doch der Gedanke auf… da geht nicht noch mehr… und es geht doch noch mehr.

Er stellt so einiges bisher dagewesen in den Schatten, einem Genre ist er schwer zuzuordnen, Teils Kultfilm, Teils Splatter, Teils Trash… wie schon bei Death Proof wurde auch bei Planet Terror die Technik eingesetzt um den Film künstlich älter wirken zu lassen und die Kinoprojektoren als defekt. Dies geht über Verzerrungen, Farbverschiebungen, Streifen bis hin zu fehlenden Einzelbildern. Desweiteren ist der Film durchzogen von Gewalt, Action und Blut. Eine Tatsache die eine ungeschnittene DVD Veröffentlichung in Deutschland als unwahrscheinlich bis gar unmöglich erscheinen läßt. Der Film dürfte all zu bald auf dem Index laden, zumindest in der ungeschnittenen Fassung.

Im Vorspann läuft im übrigen der Fake-Trailer zu “Machete”, welchen Rodriguez nun wohl doch plant auch umzusetzen da er so gut ankam. Die anderen Fake-Trailer haben es jedoch nicht ins deutsche Kino geschafft.

Fazit:
Der Film ist sicher nichts für jedermann und eher etwas für die Fans der beiden Regisseure bzw bestimmter Genres, trotz allem ist er auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Was anspruchsvolles sollte man natürlich nicht erwarten, aber wer auf coole Sprüche, gute Schauspieler, gute Szenen und viel Splatter steht wird wahrlich zufrieden sein. Ein herrlich sinnloser Spaß :D

Bewertung: 9/10

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Death Sentence – Todesurteil

Dienstag, 25. September 2007 | Autor:

Death Sentence - TodesurteilDer neue Film mit Kevin Bacon. Es ist nun schon eine geraume Zeit her das ich ein Film mit ihm im Kino sah, das dürfte sogar “Echoes” gewesen sein. Auch in Death Sentence spielt Bacon wieder eine Rolle die sehr gut zu im passt. Aber eines nach dem anderen…

Inhalt:
Nick Hume (Kevin Bacon) ist ein fürsorglicher Familienvater mit zwei Söhnen, einer Frau und einem guten Job. All dies ändert sich schlagartig als er eines Abends mit seinem ältesten Sohn auf der Heimfahrt von einem Eishockey Spiel ist. Wärend sie an einer Tankstelle halten wird sein Sohn vor seinen Augen ermodet. Als der Täter mit einer geringen Strafe davon zukommen droht ändert Hume seine Aussage und versucht selbst für Gerechtigkeit zu sorgen…

Kommentar:
Der Film geht weniger auf die Gefühle und Verhältnisse der Charaktere zueinander ein sonder mehr darauf wie die Selbstjustiz den Protagonisten verändert. Und dabei geht es gewiss nicht zimperlich zu. Eine ungeschnittene DVD-Version als FSK 18 dürfte anhand mancher Szenen durchaus in Frage zu stellen sein. Im Kino zumindest läuft er derzeit als FSK 18, und das mit gutem Grund. Kevin Bacon spielt die Rolle des Familienvaters, der die Ordnung durch Selbstjustiz versucht wieder herzustellen, durchaus überzeugen. Ebenso gefällt auch die Schauspielkunst von John Goodman in einer kleinen Nebenrolle sowie die mir bisher relativ unbekannte Aisha Tyler welche die Rolle der Detective Walles spielt.

Fazit:
Der Film ist sicher kein Mainstream-Kino und wird nicht die breite Masse begeistern, was sicherlich auch mit an der exisiven Gewaltdarstellung liegt – aber nicht nur. Auch kann man den Film nicht wirklich als tiefgründig bezeichnen, dafür aber durchaus an manchen stellen als erschreckend. Für Film-Fans und solche die es werden wollen ist er definitiv eine Empfehlung wert. Wer also die nächsten Tage noch nichts vor hat… ab ins Kino!

Bewertung: 8,5/10

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Das Bourne Ultimatum

Freitag, 14. September 2007 | Autor:

So, ich hab vorhin nun endlich auch den dritten Teil der Bourne Triologie gesehen. Hierzu gibts diesmal auch nur wieder nen Kurzbericht. Inhaltlich knöpft er an die Vorgänger an, ist allerdings besser als Teil 2 und bewegt sich damit in der Region von Teil 1. Jason Bourne gespielt von Matt Damon ist weiter auf der Jagt nach seiner Vergangenheit und wird so langsam fündig. Der Film taugt durchaus zu solider Kinounterhaltung, ist aber auch kein Meilenstein. Dementsprechend gibt es auch:

Bewertung: 7,8/10

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Fantastic Four 2 – Rise of the SilverSurfer

Dienstag, 14. August 2007 | Autor:

Fantastic Four 2 - Rise of the SilverSurferSeit heute (nach diversen Verschiebungen vor wie auch zurück) gibt es nun wieder Marvel-Comic-Kost im deutschen Kino.

Inhalt:
Es ist ein wenig Zeit vergangen seitdem die Fantastic Four, bestehen aus Reed (Mr Fantastic), Susan (Die Unsichtbare), Jonny (Die Fackel) und Ben (Das Ding) Dr. Doom besiegt haben. Susan & Reed wollen sich nun endlich trauen lassen, was wohl durch diverse Ereignisse bisher immer wieder verhindert wurde…. doch auch diesmal stehen die Zeichen auf Sturm, der SilverSurfer ist zur Erde gekommen und richtet so einige Verwüstung an … doch welchen Plan verfolgt er? Was hat er vor? Können ihn die FF noch rechtzeitig stoppen? Und als wenn das alles noch nicht genug wär … so stellt sich heraus das ein alter Feind gar nicht so tot ist für wie man ihn hielt…

Kommentar:
Solche Filme sind ja immer etwas “speziell”, auch wenn derzeit der Markt gut für Comic-Verfilmungen steht hängt es dann doch auch etwas vom Stoff ab ob er Massen tauglich ist … zieh ich nun den Vergleich zu Spiderman zB so find ich das dieser doch eher fürs allgemein Publikum geeignet ist als die FF … auch wenn ich diese auch gern mag. Problem bei den FF war schon immer auch in den Comic’s das sie sich doch mit recht abgehobenen Problemen beschäftigten im Gegensatz zu dem “Kleinkram” mit dem unserer Wandkrabler so zu tun hat. Aber das dürfte wohl Geschmackssache sein ;) Der SilverSurfer ist übrigens gut umgesetzt, die CGI’s wirken recht gut, selbst wenn es vielleicht besser geht. Und eigentlich ist es auch er, der der eigentliche kleine Star des Films ist. Er hat einfach was anziehendes, geheimnisvolles. Wie immer fehlt auch der Cameo Auftritt von Stan “The Man” Lee nicht, der Marvel Legende die die FF sowie viele weitere Charaktere für Marvel geschaffen hat. Noch heute tritt er in allen Marvel-Verfilmungen irgendwo während des Films kurz auf. Mal als Hot-Dog Verkäufer, mal als Hochzeitsgast.

Fazit:
Ein durchaus sehenswerter Film der mit dem ersten mithalten kann. Nichts desto trotz bleibt er aber auch ein wenig hinter anderen Marvel-Produktionen zurück. Für Fans aber sicherlich ein Muss.

Bewertung: 7/10

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Und noch immer nicht genug…

Samstag, 11. August 2007 | Autor:

… so oder so ähnlich könnte es lauten. Ich hab vorhin zum zweiten mal Transformers im Kino geschaut und bin auch diesmal wieder hin und weg gewesen … das is einfach nen super Film, für mich zusammen mit 300 einfach das Highlight des Jahres! Letzterer erscheint ja nun endlich bald auf DVD und wenn Transformers soweit ist werd ich mir die Supersonderspecialdeluxe Edition gönnen … das is es mir definitv Wert!

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Die Simpsons – Der Film

Sonntag, 5. August 2007 | Autor:

Gestern hatte ich nun endlich Gelegenheit den ersten Film der Simpsons zu sehen. Leider muß ich sagen das der Film doch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück geblieben ist.

Inhalt:
Springfield scheint so langsam in seiner Umweltverschmutzung zu ertrinken, und ausgerechnet Homer ist es der das “Fass zum Überlaufen” bringt. Daraufhin ergreift die Regierung harte Maßnahmen gegen die Stadt und der Mob jagt Homer weil er alles verursacht hat. Der flieht aber gerade noch mit der Familie … bis Marge das schlechte Gewissen plagt.

Simpsons

Kommentar:
Für Simpsons-Fans sicherlich ein muss, für andere eher ein kann bis muss nicht. Die Story baut auf Umweltproblemen auf und gerade da ist das erste große Manko. In der heutigen Zeit, in der einem die Probleme bewusst sein sollten und man in allen Medien mit dem Thema bombardiert wird ist das ganze irgendwie eher nervig als interessant. Natürlich ist das nur die Rahmenhandlung, doch auch die neben Stories um Lisa und die um Bart überzeugen nicht wirklich, vor allem da sie sich gegen Ende einfach nur irgendwie verlaufen. Nach all den vielen Simpsons Folgen kann man durchaus sagen das es doch einige Folgen gab die durchaus spannender und vor allem auch lustiger waren. Denn hier ist ein weiteres Manko des Films … wirklich gute Dinge wurden mit im Trailer verbraten, andere sind zwar zum Schmunzeln aber die wirklichen Lacher halten sich etwas in Grenzen. Eines kann man dem Film aber zu gute halten, im Gegensatz zum SouthPark Film ist er keine Katastrophe ;)

Fazit:
Ich war noch nie der große Simpsons-Fan, habs aber immer mal wieder gern geschaut. Der eine wird den Film mögen, der andere nicht. Ich jedenfalls hatte doch mehr erwartet von dem Film, obwohl sich meiner Enttäuschung von gestern dann doch etwas gelegt hat. Daher nun auch eine etwas bessere Bewertung als ich sie gestern gegeben hätte. Trotz allem gibt es so einiger Simpsons-Folgen die ne Ecke lustiger und besser sind als der Film.

Bewertung: 5/10

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